Nummernschilder mit RFID Chips
Die britische Administration testet KFZ–Nummernschilder mit eingebauten RFID Chips der neuen Generation. Aus offiziellen Kreisen heißt es, die neuen Schilder würden lediglich wegen der Maut- und Abrechnungssystemen für Städte ausgestellt. Datenschützer hingegen stellen dies in Abrede: Das eigentliche Ziel sei die Überwachung aller Fahrzeuge und der Insassen. US-Experten arbeiten bereits an ähnlichen Schildern. Die Briten benutzen Plates (Hersteller: Hills Numberplates) mit eingebauten Batterien, womit die Funkfrequenzen über weite Strecken gesendet und identifiziert werden können. In den USA werden übrigens Fahrzeuge mit fremder Fracht und Personen von Repräsentanten der Homeland Security mit RIFD Chips ausgerüstet.
Begründung: Um vermisste Kinder leichter finden können. Insider wissen aber, dass es in Wirklichkeit vielmehr um ein lückenloses Tracking der Fahrzeuge geht. Die US-Administration möchte in Zukunft über sämtliche Fahrzeugbewegungen komplett informiert sein. Als Ausländer wird es in naher Zukunft kaum mehr möglich sein, in den USA unbeobachtet durch die Gegend fahren. Dabei steht die elektronische Überwachung erst am Beginn ihrer Möglichkeiten. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis diese Kennzeichen auch in anderen Länder ausgegeben werden.




















































